Read Sternenkarren: Auf den Spuren Gottes durchs Leben ziehen. Mit einem Vorwort von Fulbert Steffensky. by Marcus A. Friedrich Online

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Binde deinen Karren an einen Stern das sagte das Universalgenie Leonardo da Vinci vor langer Zeit Lass dich vom Himmel durchs Leben ziehen , so bersetzt Marcus A Friedrich diese bildhafte Aufforderung ins Heute In kurzen Texten, hervorgegangen aus einer Sendereihe von RAI S dtirol, bringt er Standpunkte christlichen Glaubens zur Sprache mit Bezug auf die Feste des Kirchenjahres als auch auf allt gliche Erfahrungen Die Texte rufen so christliche Traditionen ins Ged chtnis und heben deren Sch tze Zugleich beziehen sie sich immer wieder kritisch auf die Lebensbedingungen der Gegenwart Leichtf ig, keck, wildw chsig und gelegentlich liebensw rdig respektlos Alles kann zum Thema einer berraschenden Betrachtung werden der Karneval, der Nikolaus, die Kaffeepause und der Zirkus Fulbert Steffensky....

Title : Sternenkarren: Auf den Spuren Gottes durchs Leben ziehen. Mit einem Vorwort von Fulbert Steffensky.
Author :
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ISBN : 3429053137
ISBN13 : 978-3429053130
Format Type : Other Book
Language : Deutsch
Publisher : Echter Auflage 1 10 September 2018
Number of Pages : 256 Seiten
File Size : 774 KB
Status : Available For Download
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Sternenkarren: Auf den Spuren Gottes durchs Leben ziehen. Mit einem Vorwort von Fulbert Steffensky. Reviews

  • R. Zenser
    2019-06-03 16:17

    Fulbert Steffensky hat es in seinem Vorwort markant getroffen. Ich stimme ihm zu in dem Sinne, dass es sich in den Texten um keine Rezitation handelt, sondern um lesbare Anregungen, weil sie biblischen Hintergrund und reales Autorenleben verbinden. Der Autor Marcus Ansgar Friedrich hat seine Meditationstexte, die er in den „Sternenkarren“ geladen hat, in „theologischer, erwartbarer“ Redeweise formuliert. Das liegt sicherlich auch daran, dass der evangelische Pastor sie ursprünglich als Prediger in Rundfunkbeiträgen in Bozen und in Flensburg vorgetragen hat. Der Autor schätzt meines Erachtens sich selbst richtig ein, wenn er sein Werk als „Handbüchlein christlicher Lebenskunst“ (S. 15) bezeichnet, ich würde ergänzen: in ökumenischem Geist.Er will das gelegentlich befremdende Bibeldeutsch in die Alltagssprache „übersetzen“, weil er die himmlischen Zugkräfte im Laufe des Kirchenjahres zeigt, von denen sich der Leser/Zuhörer „vom Himmel durchs Leben ziehen lassen“ sollte. Seine Glaubensgedanken sind nach Signalwörtern geordnet und werden aufgelockert durch Gedichte, unter anderem von Wilhelm Busch, mit Nutzanwendungen oder einem frommen Wunsch als Schlusssatz.Friedrich hält das Gleichgewicht zwischen Gottes Geheimnis zu hüten und von seinem Mysterium Zeugnis abzulegen ausgeglichen. Da in der Kürze die Würze liegt, können die Gedanken auch trefflich als Impulse in den Tag dienen.