Read Handbuch zur Wettkampflehre by Günter Thieß Online

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Dieses Handbuch gibt einen ausf hrlichen berblick ber alle Aspekte und Facetten des sportlichen Wettkampfes Der erste Teil rekonstruiert die geschichtliche Entwicklung des sportlichen Wettkampfes und arbeitet seine Funktionen und Hauptmerkmale heraus Das zweite Kapitel beleuchtet philosophische, soziologische, psychologische, p dagogische, trainingswissenschaftliche und medizinische Aspekte Im dritten Teil wird eine Systematik sportlicher Wettk mpfe entworfen, im vierten Teil werden exemplarisch unterschiedliche Wettkampfkonzepte von Verb nden und f r Sportbereiche, wie etwa den Schul oder Behindertensport, vorgestellt Ausf hrlich wendet sich das f nfte Kapitel der Vorbereitung auf sportlich Wettk mpfe zu von den Besonderheiten in den einzelnen Sportarten ber die kurzfristige Wettkampfvorbereitung bis hin zu wettkampftaktischen, diagnostischen und organisatorischen Aspekten Ein Register und Literaturhinweise erleichtern die Orientierung in diesem vielschichtigen Themenfeld....

Title : Handbuch zur Wettkampflehre
Author :
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ISBN : 3891245416
ISBN13 : 978-3891245415
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : Meyer Auflage 1., Auflage 11 August 1999
Number of Pages : 432 Seiten
File Size : 975 KB
Status : Available For Download
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Handbuch zur Wettkampflehre Reviews

  • Fachbuch Screening
    2018-11-02 14:49

    Menschen haben ihre Bewegungskünste und –fertigkeiten seit jeher auch in Wettkämpfen gemessen oder zum Ausdruck gebracht. Das Wettkampfwesen ist und war immer ein Teil der Sportkultur und avancierte vor allem während der vergangenen 200 Jahre zum zentralen Kennzeichen des modernen Sports überhaupt. Diese herausragende Bedeutung ist Grund genug, den Versuch zu unternehmen, den Wettkampf zum Ausgang einer sportwissenschaftlichen Theorie zu wählen. Günter THIESS und Peter TSCHIENE, zwei überaus erfahrene Experten im Bereich sportwissenschaftlicher Terminologie und Systematik, setzen mit dem vorliegenden Sammelband einen weiteren Markstein in diesem Feld.Die Herausgeber konnten für das Buchprojekt insgesamt 25 Autoren gewinnen, die im Rahmen von 10 Kapiteln Beiträge zu den verschiedenen Facetten der Wettkampftheorie verfaßt haben. Die theoretische Grundlegung der Wettkampflehre wird von Günter THIESS vorgenommen (S. 11 – 54), der nach der Definition und Begriffsbestimmung „Wettkampf“ knapp auf die Einheit von Wettkampf und Training und die Bedeutung der Kommunikation des wettkämpfenden Sportlers mit den wichtigsten Personen aus dem Umfeld (z.B. Trainer oder Sportpsychologen) eingeht, bevor er verschiedene Funktionen sportlicher Wettkämpfe erläutert. Im zweiten Kapitel (S. 55 – 100) gibt Michael THOMAS informative Einblicke in die Geschichte sportlicher Wettkämpfe, wobei vor allem das sorgfältig zusammengestellte Datenmaterial beeindruckt. In den übrigen Kapiteln dominieren neben trainingswissenschaftlichen vor allem organisatorische Bezüge (4. Kap.: „Ausgewählte Wettkampfkonzeptionen“ und 9. Kap.: „Die Logistik des sportlichen Wettkampfes“). Zum Spektrum trainingswissenschaftlich orientierter Beiträge zählen dabei neben den beiden Kapiteln des Mitherausgebers Peter TSCHIENE „Die Wettkampfvorbereitung im Systemansatz“ (5. Kapitel) und die im 7. Kapitel dargestellten Strategien und Aspekte der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung auch Beiträge von BEIER und BARTH zur Wettkampfführung und Taktik (8. Kapitel) sowie der das Buch abschließende Aufsatz von HOHMANN zur Wettkampfdiagnostik.Wenn Herausgeber dem Anspruch folgen, ein Handbuch zu einem überaus komplexen Theorie- und Lehrfeld vorzulegen, interessiert für eine Bewertung des Projektes vor allem der gewählte theoretische Zugang. THIESS und TSCHIENE haben sich in diesem Umfeld für einen Schwerpunkt aus dem Bereich der Trainingswissenschaft entschieden. Hierbei wurde dem Zusammenhang zwischen Trainingssteuerung und Wettkampfvorbereitung besondere Beachtung geschenkt. Neben grundsätzlichen Ausführungen zur Trainingskonzeption und Wettkampfdiagnostik wurden im 6. Kapitel von ausgewählten Experten spezielle Beiträge zu 11 verschiedenen Sportarten bzw. Sportartengruppen verfasst. Angesichts der festgelegten thematischen Orientierung des Buches läßt sich nachvollziehen, weshalb denkbare Zugänge aus dem Spektrum anderer (sport-)wissenschaftlicher Disziplinen und Themengebiete (z.B. der Pädagogik oder Didaktik) gar keinen bzw. nur einen äußerst knappen Eingang in dieses „Handbuch“ finden konnten.