Read Welsh-Ponys und Cobs "Englands königliche Ponys" by Alexandra Stupperich Online

Title : Welsh-Ponys und Cobs "Englands königliche Ponys"
Author :
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ISBN : 3933786002
ISBN13 : 978-3933786005
Format Type : Audio Book
Language : Deutsch
Publisher : Kretzschmar Verlag Dezember 1998
Number of Pages : 494 Pages
File Size : 792 KB
Status : Available For Download
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Welsh-Ponys und Cobs "Englands königliche Ponys" Reviews

  • Eva Jungmann
    2018-11-17 17:55

    Dass es bei den Welsh-Pferden vier Sektionen sowie die Partbreds gibt, ist inzwischen hinlänglich bekannt. Dieses Buch vermittelt dem überdurchschnittlich Interessierten maximal Basiswissen.Den Seitenzahl verstärkenden Teil über Haltungsbedingungen hätte man sich getrost zugunsten genauerer Gestütsbetrachtungen schenken können. Schließlich gibt es in Wales und England, aber auch in Holland und Deutschland einige renommierte Züchter, eine Vorstellung solcher Gestüte inklusive Lageplan/Adresse wäre deutlich hilfreicher, als "Wendy-Wissen" um Haltung und Fütterung.Auch wäre die Präsentation besonders erfolgreicher Hengste inklusive entsprechender Fotos wünschenswert gewesen. Die Fotos insgesamt lassen in Sachen Aussagekraft und Qualität deutlich zu wünschen übrig.So erreicht dieses Buch maximal die Kategorie "Ratgeber" zur Grundinfo, darf aber keinen Anspruch auf Speziallektüre erheben. Schade, ich hätte mir deutlich mehr "Wissensvermittlung" über die heutige Zucht, sowie Linienkunde gewünscht.

  • None
    2018-11-08 00:00

    Wieviel Information kann man auf 96 Seiten unterbringen und wieviel weglassen?Stil, Layout und Gliederung sind angenehm, die Fotos sind schön, erfreulich groß und stimmungsvoll zusammengestellt - von der halbwilden Stutenherde im Winterpelz bis zu einem Cob-Hengst, welcher nur mit merothischem Gebiss "ohne alles" im Gelände geritten wird.Inhaltlich ist es zum einen gepackt mit anscheinend gründlich recherchierten Informationen, sowohl was die Geschichte der Ponies als auch die Zucht im Ursprungsland und Deutschland angeht. Beschreibungen der Sektionen fehlen auch nicht (kann man zwar im Netz nachlesen, aber dafür kann ja das Buch nix). Das macht Lust auf mehr, und das sind die Stärken des Buchs.Die Kapitel zur "Nutzung" und Haltung/Pflege sind dort interessant, wo auf Eigenheiten im Ursprungsland eingegangen wird (z.B. Führzügel- und "First Ridden" Klassen), geben aber im Prinzip bloß einen Überblick über Fahren, Turniersport, Wander- und Geländereiten mit dem Hinweis, dass Welshponies dafür geeignet sind, plus Zusammenfassung zum Thema Fahren o.ä., ohne aber konkret zu werden. Als Überblick nicht schlecht, aber was hat das mit der Rasse Welsh zu tun? Und das Kapitel macht immerhin ein Viertel des Inhaltes aus. Ähnliches gilt "Haltung und Pflege". Da kommt das Gefühl auf, man könne eigentlich "Welshpony" durch "Isi", "Dartmoor" oder einfach "Pony" ersetzen, trotz etlicher rassespezifischer Tipps - ein paar fast vergeudete Seiten, die auf Welshponies passen, weil diese 4 Beine haben und vorne wiehern.Man kan zwar sagen, dies sei ein Buch für Einsteiger. Für die wäre dieses Buch richtig, aber es gibt bessere Bücher für Neulinge. Ausserdem ist es nicht kritisch genug! Beispiel Ausrüstung: Es wird zur Verbesserung der Sattellage ein Schweifriemen empfohlen. Die Waliser haben normalerweise eine günstige Sattellage und Schweifriemen sind generell heikel. Beim Thema Ausbildung weist die Autorin auf die Notwendigkeit der Gymnastizierung hin. Damit hat sie ja recht. Nur: Sie bezieht sich, wie überhaupt, einseitig auf die englische Reitweise, und zum einen sind die FN-Richtlinien nicht Massstab aller Reiter, viele Cobs werden auch Western geritten, und zweitens nervt die Moralinsäure. Dies ist schließlich kein Ausbildungsbuch, dafür habe ich es nicht gekauft.Beim Thema "Schauen" stört mich mehreres. Z.B. das auf Hochglanz polieren: Klar, das Pferd muss gewaschen werden. Sie rät, anstelle eines Pferdeshampoos getrost ein Sonderangebot im Supermarkt zu nehmen, solange es nicht parfümiert ist? Oder weist auf die Möglichkeit hin, von Schmieden das Pferd so "austarieren" zu lassen, dass die Aktion sich verbessert. Das ist Gangmanipulation und kann schädlich sein, aber sie argumentiert dagegen nur lapidar mit dem Hinweis, dass Aktion Zuchtziel und nicht künstlich erzeugt sein soll. Und nochmal Schau: Dem Pony die herausstehenden Haare in den Ohren entfernen. Mag ja sein, dass das verlangt wird; es ist trotzdem fragwürdig!Den vierten Stern gibt's für die Details. Von einem Überblick über die walisischen Ausspracheregeln zu original walisischen Gedichten über (teilweise bestimmte) Pferde und teilweise auch im Original plus Übersetzung, sowas ist wirklich nett. Zudem ist das Buch für ein Hardcover preisgünstig. Und die Atmosphäre stimmt, also gerade noch 4 Sterne! Und auf 96 Seiten ist einfach wenig Platz.

  • Tamme N. Roennhan
    2018-10-24 23:41

    Was dieses Buch von anderen Rasseportraits unterscheidet sind vor allem seine gut verständlich aufgebauten Informationen zu rasse- und landestypischen Veranstaltungen und zur Zuchtgeschichte.Auch sonst ein schönes, kleines Buch und sehr gut geeignet, um sich mit den Welsh Ponys und Welsh Cobs vertraut zu machen.

  • Pamela Müller
    2018-11-08 18:41

    Dieses Buch kam super schnell bei mir an.Beim auspacken sah ich schon das es wie neu ist.Beim Durchblättern bestätigte sich der erste Eindruck!Echt super!